Willkommen auf der Website 'Das Hacklerblatt'vom Arbeiter-Betriebsrat David John [Flughafen Wien AG]
Lesen Sie hier Berichte und Interessantes alles ums Thema Arbeitnehmer und Arbeitgeber der Flughafen AG. Unsere Devise lautet: Es lebe die Meinungsfreiheit!
Hacklerprobleme sind unsere Aufgaben, und die gilt es zu lösen! Ganz ohne Parteibuchpolitik.
Die Hackler sind das größte Kapital unseres Unternehmens und auch unserer Chefs! Zufriedene und motivierte Hackler sind der Erfolg unserer Führungskräfte und letzlich auch der Flughafen Wien AG. Zuckerbrot und Peitsche waren wir immer schon gewöhnt, aber heut zu Tage bekommen die mit der Peitsche das Zuckerbrot. Nicht mit uns!
Ihr Arbeiter-Betriebsrat, David John [Flughafen Wien AG] |
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Donnerstag, 23. Februar 2012 um 08:21 |
Betriebsrats-Gage - Rozboril Schlammschlacht
(aus Der Standard Online - Claudia Ruff, 04. November 2011 17:34)
Das hohe Salär des Arbeiterbetriebsratschefs sorgt für Aufregung. Der Betroffene vermutet das Management hinter der Intrige. 8103 Euro Gage!
Wien - Die Belegschaft des Wiener Flughafens müsse sich mit niedrigen Gehaltsabschlüssen zufrieden geben, der freigestellte Arbeiterbetriebsratschef Dieter Rozboril (FSG) hingegen hätte per Vorstandsbeschluss am 1. Jänner 2009 und im Juni 2011 eine Gehaltserhöhung von jeweils 1100 Euro zugesichert bekommen, heißt es in einem anonymen Schreiben an den Standard. Inklusive der kollektivvertraglichen Erhöhungen (2010: drei Prozent oder 230 Euro, 2011: 2,6 Prozent oder 205 Euro) summiere sich sein monatlicher Bezug damit auf 8103 Euro. Ausgehend von einem Gehalt von 5468 Euro. Darin inkludiert seien eine Funktionszulage und eine Überstundenpauschale von 20 Stunden.
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Donnerstag, 23. Februar 2012 um 08:32 |
AUA-Bord-KV: "Schlag ins Gesicht"
Die Aufkündigung des Kollektivvertrags für das Bordpersonal lässt die Gewerkschaft toben. An Streik wird vorerst aber nicht gedacht.
 Die Aufkündigung des Kollektivvertrags für das Bordpersonal durch die Austrian Airlines (AUA) ruft naturgemäß die Gewerkschaft auf den Plan. 2100 von 6000 Piloten und Flugbegleitern droht ein Zwangsumstieg auf den Tyrolean-KV - Was eine Gehaltsreduktion von rund 25 Prozent bedeuten würde. Vida-Gewerkschafter Rudolf Kaske empört vor allem die Tatsache, dass ihn AUA-Vorstand Peter Malanik erst im Nachhinein darüber informieren wollte. In einem offenen Brief an Malanik spricht Kaske von einem "Affront gegen die gelebte Sozialpartnerschaft" und einem "Schlag ins Gesicht der Beschäftigten"- immerhin handle es sich dabei "um keine `Pipifax-Angelegenheit`".
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Mittwoch, 01. Februar 2012 um 21:21 |
Flughafen Wien halbiert Dividende
19.01.2012 | 18:15 | (Die Presse)
Die hohen Abschreibungen für den neuen Terminal Skylink und die schwache Konjunktur belasten das Ergebnis. Der Gewinneinbruch wird durch ein Sparpaket abgefedert. Genaue Zahlen liegen erst im März vor.
Wien/Eid. Die Gewinnwarnung des Wiener Flughafens im November stimmte die Aktionäre bereits darauf ein, dass sie mit einer deutlich geringeren Dividende rechnen müssen. Nun ist es fix: „Der Dividendenvorschlag für 2011 wird nicht unter 50 Prozent des Vorjahresniveaus liegen“, kündigte Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner am Donnerstag an. Das heißt, dass die Ausschüttung auf einen Euro halbiert wird.
Der Grund dafür ist in erster Linie der neue Terminal Skylink, der durch hohe Sonderabschreibungen von 74 Mio. Euro das Ergebnis 2011 kräftig drückt. Genaue Zahlen liegen erst im März vor. Der Gewinn werde zwar laut Ofner über dem für die Ausschüttung notwendigen Wert von 21 Mio. Euro liegen, aber nicht sehr viel. 2010 fuhr der Flughafen einen Nettogewinn von 75,6 Mio. Euro ein.
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Mittwoch, 11. Januar 2012 um 13:36 |
Sabotage-Akte im neuen Skylink
Ein Saboteur treibt seit Monaten im neuen Skylink in Wien-Schwechat sein Unwesen. Der Schaden ist beträchtlich.
Er hat am vergangenen Montag wieder zugeschlagen. Im neuen Terminal am Flughafen Wien-Schwechat, der im Sommer in Vollbetrieb gehen soll, wurden wieder Kabeln der Elektrik abgetrennt.
„Das ist leider nicht das erste Mal“, bestätigt Airport-Vorstandsdirektor Günther Ofner. „Aufgrund des neuesten Vorfalls haben wir die Belohnung für die Ergreifung des Täters von 5000 auf 10.000 Euro erhöht. Irgendjemand will unser Projekt torpedieren.“
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Montag, 25. Juli 2011 um 10:14 |
Flughafentarife: Ein Gesetz voll leerer Versprechungen
30.12.2011 | 18:17 | HEDI SCHNEID (Die Presse)
Verkehrsministerin Doris Bures ist mit dem Flughafenentgeltegesetz ein Kunststück gelungen: Auf dem Papier wurde Brüssel beruhigt, in der Praxis bleibt alles beim Alten.
Ein EU-Vertragsverletzungsverfahren ist eine unschöne Sache – auch wenn die Öffentlichkeit davon nichts erfährt. Die Ende November abgeschickte Rüge, dass Österreich die schon im März 2009 verabschiedete EU-Richtlinie über transparente Flughafentarife noch immer nicht umgesetzt hat, riss das von Dauersorgen um die ÖBB zermürbte Verkehrsministerium letztlich aus seiner Lethargie und erinnerte es, dass es auch für Luftfahrt zuständig ist. Jetzt gibt es einen Entwurf für ein Flughafenentgeltegesetz (FEG), der im Jänner in Begutachtung geht.
Wer allerdings davon ausgeht, dass sich mit dem Gesetz die seit Jahren von Fluglinien und Touristikern als zu hoch kritisierten Gebühren des Wiener Flughafens ändern, sollte sich nicht zu große Hoffnungen machen. Das Ziel des Gesetzes, dass mittels verbesserter Kostenbasis (des Flughafens) die Airlines ihr Angebot erhöhen und damit die Preise sinken, dürfte ein frommer Wunsch bleiben.
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